Neue Geraden gefunden |
| geschrieben von Admin | am Mittwoch, 14. April 2004, 11:28 Uhr
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Was ist letztlich der Beweis für die Richtigkeit der Annahme, dass die ältesten Kirchen Westfalens nach einem bestimmten Plan angeordnet sind? Letztlich ist es der Nachweis von Mustern, nach denen sich die Platzierung dieser Kirchen vollzogen hat. Ein solches Muster sind die Geraden, die die Autoren in Ihrem Buch sehr detailliert beschreiben. Über die allgemeine Erkenntnis, dass die Erbauer der ersten Kirchen nicht über geodätische Fähigkeiten verfügten um sehr große Strecken genau zu vermessen, führt das Auffinden derartiger großer Geraden letztlich zu einer anderen vorchristlichen Kultur, die ihre Kultstätten nach diesem System angelegt haben und deren Kulturnachfolger (die Kirchen) heute als Wegweiser zu den alten Stätten dienen.
In den letzten Wochen waren die Autoren des Buches "Der Himmel ist unter uns" nicht untätig. Sie haben mehrere neue Achsen gefunden, die ebenfalls wieder charakteristische Zahlenverhältnisse aufweisen. Diese Beiträge werden in den nächsten Tagen und Wochen hier veröffentlicht. Den ersten Beitrag finden Sie, wenn Sie auf die unten stehende Abbildung klicken. Als erstes berichtet Wolfgang Thiele über ein Geradensystem von Rhynern nach Gesecke, das nach der Theorie zwei Polsterne miteinander verbindet.

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