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Willkommen
auf der Homepage des Buchprojektes "Der Himmel ist unter uns. Die faszinierende Entdeckung des ersten Weltwunder zwischen Rhein und Weser, Lippe, Ruhr und Main" (Henselowsky und Boschmann).
"Der Himmel ist unter uns", geschrieben von Wolfgang Thiele und Herbert Knorr, erzählt von der Entdeckung der ältesten und größten Bodenbilder der Erde, mitten in Europa, mitten in Deutschland, auf dem Boden. Ein gespiegelter Himmel mit gigantischen Ausmaßen! Älteste Kirchen, früher heidnische Kultstätten, simulieren den nördlichen Sternenhimmel auf dem Boden. Vergleichbares ist auf der Erdkugel bislang nicht gefunden worden. Die Autoren entführen in alte Kulte, ins Mittelalter Karls des Großen und in die Steinzeit" in der mehr Einsteins lebten, als wir je zu träumen wagten ... Eine faszinierende Geschichte ...
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Mitteilung |
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Mit dem Tod Wolfgang Thieles im Sommer 2006 (siehe unten), der die Bodenbilder in Westfalen entdeckt und erforscht hatte und sich nach Abschluss des hier vorgestellten Buches bis zu seinem Tode weiter mit "dem Himmel auf Erden" beschäftigt hatte, musste die weitere Forschung leider eingestellt werden. Von daher ist auch diese Website leider jetzt "nur noch" eine Informationsquelle über die älteren Entdeckungen und das Buch und kein Forum mehr für weitere Erkenntnisse und Auseinandersetzungen. Von daher erklärt sich auch, dass selbst die jüngsten Artikel und Beiträge auf diesen Seiten bereits mehrere Jahre alt sind.
Wer das Projekt noch nicht kennt, bekommt mit dieser Website dennoch nach wie vor erste Einblicke; wer sich über Details informieren möchte, dem wird der Erwerb des Buches empfohlen.
Zu wünschen bleibt, dass sich neue junge Forscher finden, die einerseits im Geiste Wolfgang Thieles gerne Zeit und Arbeit investieren und andererseits auch die Kenntnisse und Fähigkeiten mitbringen, die nötig sind, um vielleicht weiteren Geheimnissen des Bodenhimmels in Westfalen oder Bodenhimmeln in anderen Regionen auf die Spur zu kommen.
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Wolfgang Thiele gestorben |
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Liebe Freunde,
gestern morgen, am 28. August 2006, starb Wolfgang Thiele. Er wurde 57 Jahre alt.
Wolfgang Thiele war derjenige, der den „Himmel unter uns“, unter unseren Füßen, 1994 in Südwestfalen entdeckt hat. Fast zwei Jahrzehnte seines Lebens hat er diesem Thema gewidmet.
Das gleichnamige Buch „Der Himmel ist unter uns“ erzählt davon.
Sein Name wird immer mit dieser außergewöhnlichen Entdeckung verbunden sein.
In Dankbarkeit dafür, mit ihm gearbeitet haben zu dürfen.
Herbert Knorr
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Theorie wird weiter untermauert |
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Autoren diskutieren neue Ergebnisse im Chat mit den Lesern
Damit hätten Wolfgang Thiele und Dr. Herbert Knorr auch nicht gerechnet. Nur ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung ihres Buches "Der Himmel ist unter uns" interessieren sich Menschen in 48 Ländern für das Thema. In ihrer mehr als zehnjährigen Arbeit haben die Amateure vieles auf den Kopf gestellt, was die Wissenschaft bis heute behauptet hat. Sie analysierten Standorte von 258 Kirchen im kurkölnischen Westfalen und entdeckten, dass deren Verteilung nicht zufällig ist. Vielmehr bilden sie eine Kopie des Sternenhimmels der Jungsteinzeit. Das kann nur bedeuten, dass die Kirchen, die im Wesentlichen auf heidnischen Kultplätzen errichtet wurden, uns als Wegweiser zu diesen alten Plätzen dienen - und dass ein Gebiet von mindestens 10.000 Quadratkilometern bereits in der Steinzeit vor knapp 5.000 Jahren planvoll mit Kultstätten überzogen wurde.
Diese Theorie wird von den Autoren jetzt untermauert. Waren bisher schon verschiedene exakte über Berg und Tal führende Messgeraden nachzuweisen, so steigt die Zahl dieser beweiskräftigen Linien an. So gehen von Oberhausen Osterfeld allein zwei Linien aus auf denen sich alte Kultstätten wie Perlen an einer Schnur ausrichten. Anmerkung: 25.4.2004 | 18:00 Uhr
Veranstalter: Friedrich Nölle, Wolfgang Thiele, Herbert Knorr |
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Neue Geraden gefunden |
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Was ist letztlich der Beweis für die Richtigkeit der Annahme, dass die ältesten Kirchen Westfalens nach einem bestimmten Plan angeordnet sind? Letztlich ist es der Nachweis von Mustern, nach denen sich die Platzierung dieser Kirchen vollzogen hat. Ein solches Muster sind die Geraden, die die Autoren in Ihrem Buch sehr detailliert beschreiben. Über die allgemeine Erkenntnis, dass die Erbauer der ersten Kirchen nicht über geodätische Fähigkeiten verfügten um sehr große Strecken genau zu vermessen, führt das Auffinden derartiger großer Geraden letztlich zu einer anderen vorchristlichen Kultur, die ihre Kultstätten nach diesem System angelegt haben und deren Kulturnachfolger (die Kirchen) heute als Wegweiser zu den alten Stätten dienen.
In den letzten Wochen waren die Autoren des Buches "Der Himmel ist unter uns" nicht untätig. Sie haben mehrere neue Achsen gefunden, die ebenfalls wieder charakteristische Zahlenverhältnisse aufweisen. Diese Beiträge werden in den nächsten Tagen und Wochen hier veröffentlicht. Den ersten Beitrag finden Sie, wenn Sie auf die unten stehende Abbildung klicken. Als erstes berichtet Wolfgang Thiele über ein Geradensystem von Rhynern nach Gesecke, das nach der Theorie zwei Polsterne miteinander verbindet.

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Die Diskussion: Argumente und Ausweichmanöver |
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In der Folgediskussion zu Professor Wolfhard Schlossers Beitrag in der Hertener Runde nahm Wolfgang Thiele mehrfach zum Hauptargument des Astronomen Stellung, dass man im Buch einen modernen Sternehimmel abgebildet habe: Die in der Karte gezogenen Verbindungslinien in den Sternbildern entsprächen natürlich der modernen Sichtweise. Es käme jedoch lediglich auf die Stellung der Sterne relativ zueinander an. Thiele fasste zusammen: "Wie die einzelnen Völker es gesehen haben, spielt letztendlich überhaupt keine Rolle!"
"Da haben Sie den Kern missverstanden" insistierte Schlosser. "Mir wäre lieber gewesen, Sie hätten in Ihrem Buch einen Auerochsen, ein Wildschwein oder eine Dinkelpflanze dargestellt, aber Sie haben eine Auswahl dargestellt, die uns (heute) hier betrifft, aber nicht die anderen Völker!"
Informieren Sie sich über den weiteren spannenden Diskussionsverlauf auf der Folgeseite!
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Knorr: "Ich verstehe Sie überhaupt nicht!" |
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In der Diskussion über die Argumentation Professor Bergmanns in der Hertener Diskussionsrunde äußerte Dr. Herbert Knorr unverhohlen sein Unverständnis über dessen Ausführungen: "Ich habe große Teile Ihrer Ausführungen überhaupt nicht verstanden, weil ich ... nicht begriffen habe, in welchem Bezug es zu unserem Buch steht." Knorr wies darauf hin, dass die Ausführungen zum Thema Kaminski von den Autoren (wie im Buch beschrieben) ja von ihm und Thiele geteilt würden.
Die Kritik an der Überbewertung Wormbachs konterte er mit dem Argument, dass Wormbach in Bezug auf die Theorie ja lediglich in seinem Funktionszusammenhang gesehen werden müsse. Bergmanns kulturhistorische Ausführungen wolle er gar nicht widersprechen, sie seien aber für die Theorie nicht relevant. Auch zu den Fragen der Missionierung, den Standorten von Kirchen und der Kultstättenkontinuität stellte Knorr fest, dass in vielen Bereichen die Darstellung im Buch dem entspräche, was Bergmann vorgetragen habe, und dass diese Aussagen im Buch bereits diskutiert würden. Allein, die Gründe, warum diese Erkenntnisse gegen die Grundthese des Buches sprächen, habe Bergmann nicht aufgezeigt.
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Prof. Bergmann: Mit Dreien dagegen |
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Drei wesentliche Argumente sind es, die der Bochumer Mediävist und Professor an der Ruhr Universität Werner Bergmann bei der Diskussion im Hertener Glashaus ins Feld führte. Diese Argumente sprächen letzten Endes auch gegen die Theorie eines "Himmelsabbildes auf der Erde", wie es die Autoren sehen.
Im Einzelnen sei dies die "Überschätzung der Kirche von Wormbach", die "falsche Einschätzung der Missionierung und Christianisierung im betroffenen Raum" und "wesentliche Beispiele für andere Ursachen, die zu Kirchengründungen führten".
Im Folgenden finden Sie die Argumente und Beispiele aus dem Vortrag unkommentiert zusammengestellt. Die Diskussion, die sich diesen Ausführungen anschloss, wird im nächsten Beitrag dargestellt.
Eine kleine Bitte an unseren kritischen Leser: Die Einzelpunkte können im Forum diskutiert werden, und sollten nicht im Kommentar zu diesem Artikel zusammengefasst werden. Einige Threads sind bereits vorbereitet.
Anmerkung: Zugegebenermaßen etwas verspätet - aber immerhin noch in der richtigen Woche: Hier steht nun der für Montag angekündigte Beitrag über die Gegenargumente von Prof. Bergmann. |
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Schlosser: Das ist kein Sternenhimmel |
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Knapp siebeneinhalb Minuten benötigte Prof. Wolfhard Schlosser um seine Kritik am Sternensystem des "Himmels unter uns" zusammenzufassen. Er beschränkte sich dabei auf die dargestellten Sternbilder und ließ wenig Gutes an der Darstellung von Thiele und Knorr.
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Hertener Referat von Dr. Knorr im Netz |
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Die Diskussion in Herten zwischen den Autoren Thiele/Knorr und den Wissenschaftlern Bergmann/Schlosser stand auf der Basis des Buches "Der Himmel ist unter uns. Einen Extrakt der Theorie fasste Dr. Herbert Knorr zu Beginn der Diskussionsrunde unter dem Titel "Aufforderung zum wissenschaftlichen Diskurs" zusammen. Hierbei führte er aus, wie die Untersuchung der ältesten Kirchen in Westfalen zu der Erkenntnis führten, dass deren Verteilung einem Sternenhimmel gleiche. Dieser Sternenhimmel stellte sich als datierbar heraus, da aus der Sternenverteilung ein Achsensystem in eine Zeit um 2800 vor Christus wies. Knorr erläuterte, die Standorte der Kirchen müssen, da die geodätischen Fähigkeiten des Mittelaters für ein solches Werk (Anm. d. Red. auch nach den Ausführungen von Prof. Bergmann später auf der Veranstaltung) nicht ausreichten, zu Ausgang des Neolithikums angelegt worden sein.
Das Originalmanuskript seines Vortrages kann auf unserer Website hier heruntergeladen werden. Das Dokument liegt im Word-Format vor.
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Unser Angebot nicht erreichbar? |
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In den letzten Tagen erreichte uns die eine oder andere Mail, dass unser Server ab und an von einem bestimmten Rechner aus nicht erreichbar sei, bei anderen sehr wohl funktioniere. Tatsächlich kann dies verschiedene Ursachen haben. Fakt ist, dass wir kontinuierlich und störungsfrei seit dem letzten Hack am 10. Oktober am Netz sind. Allerdings können verschiedene Sicherheitsmaßnahmen dazu führen, dass der eine oder andere Zugriff verwehrt wird.
Bitte lesen Sie weiter, wenn Sie wissen wollen, was Sie tun können
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Nun zeichnen Sie mal schön! |
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Bei der Diskussionsveranstaltung am 27. Januar 2004 in Herten bestritt Prof. Dr. W. Schlosser kategorisch die Ähnlichkeit des Sternenhimmels "unter uns" mit dem tatsächlichen: "Ich male Ihnen da überall einen Sternenhimmel rein," dozierte er und mochte sich nicht so recht mit den Rückfragen der Autoren anfreunden. Natürlich konnte er (wegen der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit) der Aufforderung von Dr. H. Knorr, dies auch zu zeigen, das nur sehr eingeschränkt tun.

Er deutete auf eine Konstellation, die dem Wagen ähnlich sähe, mochte aber nicht den Versuch unternehmen, daneben ein weiteres, passendes Sternbild zu finden, erst recht nicht ein Achsensystem daraus zu entwickeln. Dies gibt uns Anlass, der Diskussion über die Abbildungsähnlichkeit ein breiteres Forum zu geben.
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Steinzeitastronomie: Dissenz im Glashaus |
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In einer spannenden, weitgehend sachlichen, allerdings teilweise sehr emotionsgeladenen Diskussion im Hertener Glashaus stellten sich die Autoren des Buches der Himmel ist unter uns" der etablierten Wissenschaft. Nach einer Vorstellung der wesentlichen Thesen des Buches durch Dr. Herbert Knorr referierten die Bochumer Universitätsprofessoren Wolfhard Schlosser (Astronomie) und Werner Bergmann (Geschichte) vor einer sehr interessierten und engagierten Zuhörerschaft teilweise stark von den Autoren abweichenden Interpretationen. Konsens gab es in wenigen Bereichen, wenngleich Prof. Schlosser den Autoren erneut Genauigkeit und Korrektheit bei der Recherche und Zusammenstellung des Datenmaterials attestierte. Allein - einen Sternenhimmel sieht er nicht in den Bildern, die Thiele und Knorr auf den Boden Westfalens zeichnen.
Professor Bergmann äußerte sich kritisch zu den historischen Sachverhalten, die im Buch dargestellt sind und zitierte Beispiele aus der Christianisierungs- und Siedlungsgeschichte Westfalens, die aus seiner Sicht andere Formen hatte und Wege gegangen ist, als die Autoren in ihrem Buch darstellen.

Heftige Diskussion im Hertener Glashaus. Dr. Herbert Knorr, Wolfgang Thiele trafen sich unter der Moderation von Friedrich Nölle mit Prof. Dr. phil. Werner Bergmann und Prof. Dr. rer. nat. Wolfhard Schlosser (von links)
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Wenn ich das schon damals gehabt hätte...! |
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Wolfgang Thiele freut sich, sieht aber auch etwas neidvoll auf die riesige Landkarte, die Sebastian Bieberschulte (Bönen) gefertigt hat, um den "Himmel unter uns" anschaulich zu machen: "Als ich noch mit dem Butterbrotpapier in der Küche hantiert habe, da hätte ich wer weiß was um diese Karte gegeben, denn hier treten viele Zusammenhänge wesentlich deutlicher zu Tage. Das wird und auch bei der Diskussion mit den Wissenschaftlern helfen!"

Sebastian Bieberschulte (r) und Wolfgang Thiele überprüfen die Kirchstandorte am Modell.
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Der Himmel auf dem Prüfstand |
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Universitätsprofessoren werden die Thesen von Thiele/Knorr kritisch hinterfragen
Als Gefälligkeitsgutachter sind sie völlig unverdächtig, gingen die Bochumer Professoren Wolfram Schlosser und Werner Bergmann schon in den 80er Jahren mit Prof. Heinz Kaminski ins Gericht, als der die Kirche von Wormbach untersuchte und seine Thesen veröffentlichte. Ganz sicher werden Sie auch am 27. Januar im Hertener Glashaus kein Blatt vor den Mund nehmen.
Die Stadtbibliothek "Glashaus" in Herten hat zu einer Diskussion über das im letzten Jahr erschienene Buch "Der Himmel ist unter uns" eingeladen. Der Astronom Schlosser und der Historiker Bergmann folgten der Einladung ebenso gern wie die Autoren Thiele und Knorr. Bereits im Vorfeld haben die Professoren an der Ruhr-Universität Bochum bereits durchsickern lassen, dass sie durchaus kritische Anmerkungen zum Buch haben.
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Wer nichts Unerwartetes erwartet,
wird das Unerwartete nicht finden,
weil es schwer aufspürbar
und unzugänglich ist.
-- Heraklit |
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